Donnerstag, 20. Januar 2011

Bali Tauchen und Tauchschule

Tauchkurs und Tauchgänge Tauchplätze







Unser Taucherbus holt und bringt Sie zum Hotel




http://www.scuba-libre-bali.com/de/tauchen-tauchsafaris-tauchrundreisen-bali.php



Tauchplatzbeschreibungen



Tauchplatz 1: Secret Bay

In der Secret Bay bei Gili Manuk findet man nicht viele 
Korallen und auch die Sicht ist oft unter 10 Meter. Durch die 
Lage im Kanal zwischen Bali und Java ist die 
Wassertemperatur selten höher als 25 Grad.
Was Taucher nach Gili Manuk in die Bucht zieht, sind 
Makromotive. Getaucht wird vom Strand aus. Man kann aber 
auch ein Boot mieten, um zu den entlegenen Ecken der mit 
Mangroven gesäumten Bucht zu gelangen. Die maximale 
Tauchtiefe ist 12 Meter, aber schon im seichten Wasser 
findet man Lebewesen, die man sonst auf Bali nicht oder nur 
selten findet. Es gibt z. B. verschiedene Arten von 
Pfeiffenfischen, Seepferdchen und Nacktschnecken. Für 
Makrofotografen ist dieser Tauchplatz ein Muss. 


Tauchplatz 2: Nationalpark Menjangan

An der Westküste liegt der Naturschutzpark Nusa 
Menjangan. Die kleine Insel ist nach 3 1/2 stündiger 
Autofahrt und weiteren 45 Minuten Bootsfahrt zu erreichen. 
Umrundet ist sie von einer mit Fächerkorallen bewachsenen 
Steilwand.
Garden Eel gehört zu den abwechlungsreichsten 
Tauchplätzen Balis. Er hat eine mit Hunderten von 
Sandaalen bevölkerte Sandfläche, eine Steilwand mit 
Rießengorgonie und ein wunderschönes Hügelriff. Es 
werden dort immer wieder Grossaugen-Tunfische und 
Weisspitzenriffhaie gesichtet.
Pos Dua ist eine bis auf 50 Meter abfallende Steilwand. Die 
Tauchgänge dort sind sehr gemütlich, denn man hat nie 
starke Strömungen dafür aber den Anblick der zerklüfteten 
Steilwand. Wirklich atemberaubend. Leider hat es in diesem 
Abschnitt nicht so viele Fische wie am Garden Eel.


Tauchplatz 3: Kubu

Kubu ist ein kleines Dorf an der Nordküste von Bali. Der 
Strand besteht, wie auch in Tulamben, aus Steinen und 
schwarzem Kies.
Vor dem Monkey Resort liegen zwei wunderschöne 
Hügelriffe. Sie fallen im 45° Winkel auf ungefähr 40 Meter 
ab. Nicht selten liegen dort schlafende Haie. Das Riff ist 
komplett bewachsen mit Hart- und Weichkorallen und durch 
den dichten Bewuchs gibt es natürlich auch eine Vielzahl an 
tropischen Riffischen. Mit etwas Glück trifft man sogar auf 
Barakuda- oder Makrelenschwärme.
Sehr zu empfehlen ist ein Nachttauchgang in Kubu. Letzt 
hatte ich zwölf Steinfische und acht Spanische Tänzerinnen 
während eines Tauchgangs. 


Tauchplatz 4: Tulamben

Tulamben hat fünf Tauchplätze, drei sind vom Strand aus 
betauchbar und für Schnorchler sehr gut geeignet.
Der Tauchplatz schlechthin ist das 120 Meter lange Wrack 
der U.S.A.T. Liberty, einem Überbleibsel aus dem zweiten 
Weltkrieg. Es liegt auf der Seite in einer Tiefe zwischen vier 
und 35 Metern und dabei nur 30 Meter vom Strand entfernt. 
Es ist einfach zu betauchen und selbst für 
'Schnuppertaucher' geeignet. Im späten April sind am frühen 
Morgen für ca. eine Woche oft Mondfische (Mola Mola) zu 
sehen.
Drop Off heisst die auf 55 Meter abfallende Steilwand, an 
der es schon mal ziemlich Strömung haben kann. In 27 
Meter Tiefe befindet sich eine riesige Gorgonie, ein 
gigantisches Meisterwerk der Natur. Viele Vasenschwämme 
hat es ebenfalls und vor allem bei Strömung viele 
Fischschwärme.
Der Korallengarten ist zwischen drei und 15 Meter tief und 
völlig zu Recht der Lieblingsplatz der Fotografen. 
Geistermuränen, Schaukelfische, Fangschreckenkrebse und 
kleinere Schwarzspitzenriffhaie sind nur wenige Beispiele 
seiner Vielfalt.
Batu Kelebit wird in zehn Minuten mit traditionellen 
Fischerbooten angefahren. Die auf 40 Meter Tiefe liegenden 
Felsformationen haben einen wunderschönen Bewuchs und 
es werden oft Haie dort gesichtet.
Batu Niki ist vom Aufbau her vergleichbar mit Batu Kelebit. Allerdings sind die Korallen auch schon im flacheren Wasser 
zu finden. Angler- und Schnepfenmesserfische sind hier zu Hause. 


Tauchplatz 5: Amed

Amed ist ein kleines Fischerdorf in der Nähe von Tulamben. 
Zu den beiden Tauchplätzen Cemeluk Slope und Light One 
fährt man mit kleinen Fischerbooten.
Nach kurzer Ausfahrt ist die wohl schönste Steilwand Balis (
37 Meter) erreicht. Die vielen Tischkorallen dienen oft 
Babyhaien als Schlafplatz. An anderer Stelle findet man eine 
Vielzahl an Gorgonien.
Aus früherer Dynamitfischerei sind deutliche Spuren 
zurückgeblieben. Nach heftigen Regenfällen (November bis 
März) kann die Sichtweite auf nahe Null sinken. 


Tauchplatz 6: Gili Selang

Das Tauchen am Gili Selang Felsen ist auf Grund der starken Strömungen eher etwas für erfahrene Taucher. Von 
Tulamben sind es mit dem Auto etwa 40 Minuten plus 
weitere 30 Minuten mit dem Boot.
Die maximale Tauchtiefe beträgt 25 Meter, die Sicht liegt bei 
10 bis 30 Metern, je nach Jahreszeit und 
Strömungsgeschwindigkeit. Der Fels ist nur durch einen 
kleinen Kanal vom Festland getrennt und dicht mit Hard und 
Weichkorallen bewachsen. Durch die starken Strömungen 
wird der Felsen gerne von Haien besucht, ausserdem sind 
Thunfische, Makrelen und auch Büffelkopf Papageienfische 
ständig an diesem Tauchplatz zu finden. 


Tauchplatz 7: Gili Biaha

Gili Biaha fahren wir oft zusammen mit Mimpang an. Die 
Bedingungen an der Oberfläche können rauh sein, dann 
spürt man die Brandung auch unter Wasser noch recht 
deutlich. Die Strömung ist dagegen selten stark.
Während des Tauchgangs schauen wir in einer Höhle 
vorbei. Dort liegen dann und wann schlafende Riffhaie 
herum. Ganz sicher hat es dort die perfekt getarnten 
Anglerfische und viele Schaukelfische. Auch Seekobras 
haben wir schon gesehen. 


Tauchplatz 8: Gili Mimpang / Tepekonk

Gili Mimpang liegt etwa 15 Bootsminuten von Candi Dasa 
entfernt. Die vier Felsen gelten als 'Haisicher', weil 
Weisspitzenriffhaie fast immer anzutreffen sind. Ebenso hat 
es viele Blaupunktrochen dort. Verhältnissmässig oft sind 
Mola Mola (Mondfische) anzutreffen. Maximale Tauchtiefe ist 
20 Meter.
Gili Tepekonk ist in zweifacher Hinsicht eine Berümtheit: Er 
gilt wegen gelegentlich auftretender starker 
Abwärtsströmungen als gefährlichster Tauchplatz Balis, aber 
auch als Spektakulärster. Insgesamt verfügt der große 
Felsen gleich neben Gili Mimpang über fünf Tauchplätze. '
Canyon' ist wohl der Beeindruckendste davon. Der 
Korallenbewuchs ist nicht nennenswert, aber die Szenerie 
erinnert an ein Amphibientheater. Der Tauchplatz wird bis 
etwa 30 Meter Tiefe betaucht.


Tauchplatz 9: Blue Lagoon

Die Blue Lagoon liegt vor Padang Bai und besteht aus 2 Tauchplätzen. Die Anfahrt erfolgt in einem kleinen 
Balinesischen Auslegerboot (Jukung) und dauert ungefähr 
10 Minuten. Die maximale Tauchtiefe ist 25 Meter.
Die Strömungen sind je nach Mondstand unterschiedlich, 
jedoch nie besonders stark. Der Tauchplatz ist daher auch 
für Anfänger gut geeignet. Unterwasser erwartet den 
Taucher ein sehr abwechslungsreiches Riff, das aus grossen 
bewachsenen Korallenblöcken, einer kleinen Steilwand und 
einem grossen mit Weichkorallen bewachsenen Hügelriff 
besteht. In der Blue Lagoon trifft man auf Schildkröten, 
Weisspitzen-Riffhaie, Sepias und ab und zu auch auf 
Krokodilfische, Steinfische oder Wobbegongs (Teppichhaie). 
Am Aussenriff werden in der Saison auch manchmal 
Mondfische (Mola Mola) gesichtet. Ansonsten gibt es jede 
Menge tropische Riffische, die einem den Tauchgang 
verschönern.


Tauchplatz 10: Nusa Lembongan

Cristal und Blue Corner sind zwei Tauchplätze bei Nusa 
Lembongan. Cristal hat einen wunderschönen 
Korallenbewuchs und wenn man bei Strömungsstillstand 
während der richtigen Jahreszeit dort etwas tiefer geht, ist 
die Chance auf Mondfische ziemlich groß.
Blue Corner dagegen ist durch die starken, aber gerade 
verlaufenden Strömungen, sehr flach mit Steinkorallen 
bewachsen. Auch dort ist die Chance für Großfische nicht 
schlecht. Während die Strömung läuft, kann man auch ab 
und zu Delfine zu Gesicht bekommen. 


Tauchplatz 11: Chrystal Bay

Crystal Bay, bekannt durch seine Fledermaushöhle und die 
grossen Chancen auf Mondfische sowie die Gamad Bay sind 
noch völlig unberührt sind. Sie liegen im 
Kanal zwischen Nusa Penida und Nusa Cenningan. 
bis zu 10 Knoten sind hier 
Wer hier tauchen will, muß schon mal sehr früh 
aufstehen können. Gefahrloses Tauchen ist nämlich 
ausschließlich bei Gezeitenstillstand möglich. und dieser 
hält sich nicht unbedingt an moderate Zeiten.
Der Korallenbewuchs ist sehr flach, dafür aber unheimlich 
Stämmig. Das ist auch notwendig, damit sie den starken 
Strömungen widerstehen können.


Tauchplätze 12 und 13: Nusa Penida / Malibu

Rund um Nusa Penida liegen etwa 25 Tauchplätze. Dazu 
Secola Dasar, Ped, Sendal, Malibu, Katapang und 
Toja Bake. Bei allen Riffen handelt es sich um flach 
abfallende Hügelriffe.
Unterschiedlich sind mit Sicherheit die 
Strömungsgeschwindigkeiten. Der Riffbewuchs ist zu 80% 
und bietet einen Überfluss an bunten Fischen und 
diversen Korallenarten. An diesen Tauchplätzen hat man die 
Chancen auf Großfisch. Ich habe bei Sendal einen 
Orca gesehen... Tauchtiefe an den verschiedenen Riffen ist 
ca. 25 Meter. 


Tauchplatz 14: Mantapoint

Der Name sagt es ja schon... Diese beiden, auf der 
Rückseite Nusa Penida's gelegene Tauchplätze, werden 
sowohl von Sanur als auch von Padang Bai aus angefahren. 
Aufgrund der langen Anfahrt und das die Rochen nur recht 
am Morgen zu sehen sind, ist zeitiges Aufstehen 
angesagt.
Es sind die einzigen Plätze um Bali, wo die Flieger der 
Meere mit ziemlicher Sicherheit angetroffen werden können. 
Die Bodenbeschaffenheit ist bei beiden Tauchplätzen gleich. 
Der Korallenbewuchs ist durch die ständige 
Wellenbewegung sehr dürftig, aber als Ausgleich gibt es ja 
die Mantarochen. 


Tauchplatz 15 und 16: Sanur / Nusa Dua

Die Tauchplätze in Sanur und Nusa Dua sind eigentlich 
nicht der Rede wert, denn es herrscht meist sehr schlechte 
Sicht. Zudem ist der Zustand der Korallen auch nicht 
sonderlich gut. Für einen Auffrischungskurs geeignet, zu 
mehr auf keinen Fall.
Balis Tauchplätze verteilen sich rund um die Insel, aber man 
kann drei Tauchgebiete hervorheben:
Die Nordostküste mit Gili Selang, Amed, Tulamben und 
Kubu, die Ostküste in Höhe Padang Bai / Candi Dasa sowie 
die vorgelagerte Insel Nusa Penida. Beliebt ist auch der 
Westen um den Nationalpark Menjangan, allerdings ist es 
sehr weit dorthin.
Die Übersichtskarte von Bali zeigt sehr schön die Lage der 
Tauchplätze. Auffällig: Der touristische Süden ist in dieser 
Beziehung klar im Nachteil. Party ja, schöne Strände ja, 
Tauchen nein :-)


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